- Osteopathie (Säuglinge, Schwangere, Erwachsene, Senioren)
- Orthomolekulare Therapie/Nährstofftherapie nach Mag. Dr. rer. nat. Markus Stark MSc.
- Blutuntersuchung & Blutdiagnostik
- Fastenbegleitung, Gewichtsreduktion
- Massagen & Shiatsu
„WENN ALLE SYSTEME DES KÖRPERS WOHLGEORDNET SIND, HERRSCHT GESUNDHEIT.“
– Andrew Tailor Still (Begründer der Osteopathie)
...Was ist Osteopathie?...
Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsmethode zur Diagnostik und Therapie funktioneller Störungen im Körper. Der Mensch wird dabei in seiner Gesamtheit betrachtet - Körper, Geist und Nervensystem stehen in engem Zusammenhang. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu unterstützen und das innere Gleichgewicht zu unterstützen.
Alle Strukturen des Körpers sind über das Faszien- system miteinander verbunden. Beschwerden können daher auch an anderen Stellen auftreten als dort, wo ihre Ursache liegt. Osteopathie behandelt nicht einzelne Symptome, sondern sucht nach den zugrunde liegenden Ursachen.
Nach einer ausführlichen Anamnese erfolgen Untersuchung und Behandlung ausschließlich mit den Händen. Eine Sitzung dauert in der Regel etwa 50 Minuten und ist individuell auf die Patientin oder den Patient abgestimmt.
Osteopathie eignet sich für Menschen jeden Alters. Schwangere können bei körperlichen Veränderungen, Rückenschmerzen, Beckenbeschwerden oder zur Geburtsvorbereitung beigleitet werden. Säuglinge können mit besonders sanften Techniken begleitend unterstützt werden, zum Beispiel bei Anpassungsstörungen nach der Geburt, Schiefhals, KISS-Syndrom, Unruhe oder Verdauungsbeschwerden.
...Behandlungen / Beschwerdebilder...
Parietale Osteopathie
Gelenkprobleme, Hexenschuss, Beckenschiefstand, Ischialgie, Schleudertrauma, Wirbelblockaden, Verspannungen, Schiefhals, KISS-Syndrom, Hüftdysplasie
Viszerale Osteopathie
Verdauungsbeschwerden, Schluckstörungen, Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen, Menstruationsbeschwerden, funktionelle Herzbeschwerden, Beschwerden nach Operationen (Narben, Verwachsungen)
Craniosacrale Osteopathie
Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksprobleme, Bissregulationsstörungen, Beschwerden vor und nach kieferchirurgischen Eingriffen, funktionelle Seh- und Riechstörungen, Lern- und Konzentrationsstörungen
Die orthomolekulare Medizin befasst sich mit der gezielten Versorgung des Körpers mit lebenwichtigen Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Fettsäuren. Diese Nährstoffe sind essenziell für zahlreiche Stoffwechselprozesse, da sie als Bausteine, Cofaktoren und Aktivatoren biochemischer Abläufe im Körper wirken. Fehlen bestimmte Nährstoffe, können wichtige Stoffwechselprozesse nicht oder nur eingeschränkt ablaufen.
Ein länger bestehendes Ungleichgewicht kann sich zunächst durch unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hautprobleme, Blähungen, Verdauungsbeschwerden oder Verstopfung äußern. Ziel der Nährstofftherapie ist es, solche Defizite frühzeitig zu erkennen und gezielt auszugleichen, um die Stoffwechselprozesse bestmöglich zu fördern und die körpereigenen Regulationsmechanismen zu begünstigen.
Auf Basis einer individuellen Anamnese und – bei Bedarf – ergänzender Diagnostik werden persönliche Nährstoffempfehlungen erstellt, die sowohl präventiv als auch begleitend zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt werden können.
Dies sind mögliche Anwendungsbereiche. Eine Heilung oder Linderung kann nicht garantiert werden.